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	<title>Stationär | fairInvest Consulting, Michael Möhler | Honorarberatung, Investment, Versicherungen</title>
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		<title>Krankenkassen mit dreistelligem Millionen-Minus</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michael Möhler]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Jul 2015 08:15:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[In den ersten drei Monaten 2015 haben die gesetzlichen Krankenkassen deutlich mehr ausgegeben als eingenommen. Je nach Kassenart und Leistungsbereich gab es dabei deutlich unterschiedliche Entwicklungen. Bild: Tim Reckmann / pixelio.de 24.7.2015 (verpd) Nach den vorläufigen Finanzergebnissen weisen die gesetzlichen Krankenkassen rund 170 Millionen Euro Defizit aus. Zwar erzielten einige Krankenkassen Überschüsse, andere verzeichneten jedoch ein hohes Minus. Auf der Ausgabenseite gab es einige Kostenbereiche, die im Vergleich zum Jahresbeginn stark anstiegen. Sorge bereitet vor allem der stetig hohe Ausgabenzuwachs beim Krankengeld. Nach den vorläufigen Finanzergebnissen des ersten Quartals 2015 haben die gesetzlichen Krankenkassen mit 53,08 Milliarden Euro rund 170 Millionen Euro weniger eingenommen als ausgegeben (53,25 Milliarden Euro), wie das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) vor Kurzem mitteilte. Damit fällt das Minus um etwa 100 Millionen Euro geringer aus als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Als Grund für das Minus nannte das Ministerium wieder Sonderfaktoren. Ohne die daraus resultierenden Mindereinnahmen, „dass die Krankenkassen ihre Versicherten durch einen niedrigeren durchschnittlichen Zusatzbeitrag von 0,83 Prozent (statt dem bisherigen Sonderbeitrag von 0,9 Prozent) an ihren hohen Finanzreserven beteiligt haben“, hätten die Kassen laut BMG mit einem Überschuss abgeschlossen. Diverse Krankenkassen im Minus Insgesamt erzielte nach Ministeriumsangaben mehr als jede zweite der 124 Krankenkassen einen [&#8230;]]]></description>
		
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