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	<title>PflegeBAR | fairInvest Consulting, Michael Möhler | Honorarberatung, Investment, Versicherungen</title>
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		<title>Pflegebedürftig – und nun?</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Jul 2016 08:28:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Über 2,7 Millionen Menschen sind derzeit in Deutschland auf eine Pflege angewiesen – Tendenz steigend. Da jeder durch einen Unfall, durch Krankheit oder im Alter pflegebedürftig werden kann, ist es wichtig zu wissen, was zu tun ist, wenn man selbst oder ein Angehöriger davon betroffen ist. 12.7.2016 (verpd) Welche Leistungen stehen einem Pflegebedürftigen oder einem pflegenden Angehörigen aus der gesetzlichen Pflegeversicherung zu und wie beantragt man diese? Was ist im individuellen Fall sinnvoller – ambulante oder stationäre Pflege? Wie findet man einen passenden Pflegedienst? Antworten auf diese und diverse andere Fragen müssen Betroffene und ihre Angehörigen meist in relativ kurzer Zeit finden, wenn eine Pflegebedürftigkeit eingetreten ist. Hilfe dabei bieten diverse offizielle Stellen. Als pflegebedürftig gilt, wer wegen einer körperlichen, geistigen oder seelischen Krankheit oder Behinderung bei den alltäglichen Dingen im Leben in erheblichem oder höherem Maße Hilfe braucht und vieles dauerhaft nicht mehr allein bewerkstelligen kann. Warum die Pflegebedürftigkeit eingetreten ist, ob aus körperlichen, geistigen oder seelischen Gründen, spielt dabei keine Rolle. Ist eine Pflegebedürftigkeit eingetreten, gilt es diverse Herausforderungen zu meistern. Insbesondere die Fragen nach der benötigten und gewünschten Pflege und der personellen und finanziellen Sicherstellung einer ausreichenden Pflege stehen hier im Mittelpunkt. Betroffene sowie deren Angehörige können [&#8230;]]]></description>
		
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		<title>Immer mehr setzen auf eine private Pflegevorsorge</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michael Möhler]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jun 2016 08:47:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Vielen ist bewusst, dass die gesetzliche Pflegeversicherung im Pflegefall nur einen Teil der tatsächlich anfallenden Kosten abdeckt. Dies ist sicherlich mit ein Grund, warum immer mehr eine private, zum Teil auch staatlich geförderte Pflegezusatz-Versicherung abschließen. 20.6.2016 (verpd) Die gesetzlich vorgeschriebene Pflegeversicherung übernimmt nicht alle Kosten, die eine Pflegebedürftigkeit mit sich bringt. Daher können seit nunmehr drei Jahren alle gesetzlich oder privat Krankenversicherten eine staatlich geförderte Pflegezusatz-Versicherung abschließen. Eine Statistik zeigt, dass dieses Angebot rege angenommen wird. Alle Bürger in Deutschland müssen seit dem 1. Januar 1995 eine soziale Pflegeversicherung haben. Wer gesetzlich krankenversichert ist, ist automatisch auch in der sozialen Pflegeversicherung versichert. Privat Krankenversicherte müssen eine private Pflege-Pflichtversicherung (PPV) abschließen, deren Versicherungsumfang mindestens den vorgegebenen Standards, wie sie für die soziale Pflegeversicherung gelten, entspricht. Allerdings übernimmt die soziale Pflegeversicherung nicht alle Kosten, die im Falle einer Pflegebedürftigkeit anfallen können. Auch das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) schreibt in seinem Webauftritt: „Da die gesetzliche Pflegeversicherung nur die Grundversorgung absichert und die tatsächlichen Pflegekosten in der Regel höher ausfallen, ist eine zusätzliche private Vorsorge wichtig.“ Die Versicherungswirtschaft bietet diesbezüglich bei der privaten Pflegezusatz-Versicherung diverse Formen an. Für bestimmte Policen gibt es auch staatliche Prämienzuschüsse. Jedes Jahr „verschenkt“ der Staat 60 Euro in Ihre [&#8230;]]]></description>
		
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		<title>Damit im Falle einer Invalidität das Geld reicht</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Feb 2016 17:33:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ein Unfall oder eine schwere Erkrankung können dauerhafte gesundheitliche Probleme nach sich ziehen, die auch zu einer Minderung der Erwerbsfähigkeit des Betroffenen und somit zu einer Verringerung seines Einkommens führen können. Welche Absicherung ein finanzielles Desaster verhindert. 9.2.2016 (verpd) Wer eine dauerhafte körperliche oder geistige Schädigung erleidet und deswegen seinem Beruf oder auch irgendeiner anderen Erwerbstätigkeit nur noch teilweise oder überhaupt nicht mehr nachgehen kann, muss mit erheblichen finanziellen Einbußen rechnen. Denn die gesetzlichen Absicherungen decken solche Einkommensausfälle, wenn überhaupt, nur zum Teil. Es gibt jedoch private Vorsorgelösungen, die solche Einkommensverluste ausgleichen können. Im Falle einer eingetretenen Invalidität, also einer bleibenden körperlichen und/oder geistigen Leistungseinschränkung beispielsweise als Folge einer Krankheit oder eines Unfalles, fallen nicht nur Behandlungs- und möglicherweise Pflegekosten an. In manchen Fällen entstehen Umbaukosten, wenn das eigene Zuhause behindertengerecht umgestaltet werden muss. Aufgrund einer invaliditätsbedingten Einschränkung der Erwerbsfähigkeit kann es zudem zu Einkommensverlusten kommen. Die Sozialversicherungen wie die gesetzliche Pflege-, Kranken- und Rentenversicherung decken zwar für viele einen Teil der Kosten ab, doch bei Weitem nicht alles. Dadurch kann im Invaliditätsfall der bisherige Lebensstandard allein mit den gesetzlichen Ansprüchen meist nicht gehalten werden oder es kommt sogar zu einer finanziellen Überforderung des Betroffenen. Wenn die Arbeitskraft durch Invalidität [&#8230;]]]></description>
		
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		<title>Zahl der Pflegebedürftigen steigt weiter an</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michael Möhler]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Jul 2015 07:50:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Bis 2030 benötigen 35 Prozent mehr Bundesbürger Pflege als heute, prognostiziert das Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung. Eine Altersgruppe wird davon besonders betroffen sein. 13.7.2015 (verpd) Bis 2030 steigt die Zahl der Pflegebedürftigen nach Berechnungen des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung um 35 Prozent an. Besonders hochbetagte Menschen werden vermehrt betroffen sein. Innerhalb der nächsten 15 Jahre könnte die Zahl pflegebedürftiger Menschen in Deutschland um etwa 35 Prozent steigen. Das ergaben Berechnungen des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung (Bib) unter der Annahme konstanter alters- und geschlechtsspezifischer Pflegequoten. Ende 2013 galten nach einer Statistik des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) rund 2,63 Millionen Personen im Sinne von SGB XI (Elftes Sozialgesetzbuch) als pflegebedürftig, 3,5 Prozent mehr als im Jahr zuvor. Dem Forschungsinstitut zufolge werden es im Jahr 2030 voraussichtlich 3,5 Millionen sein. Das Statistische Bundesamt (Destatis) war zuletzt von rund 3,4 Millionen Pflegebedürftigen im Jahr 2030 ausgegangen. Höhere Nettozuwanderung angenommen Die Berechnungsmethodiken von Destatis und dem Bib sind gleich, erklärte Dr. Stephan Kühntopf vom Institut. Es werde angenommen, dass die alters- und geschlechtsspezifischen Pflegequoten konstant bleiben. „Der Unterschied zur letzten Prognose des Statistischen Bundesamtes ergibt sich, weil wir sowohl neuere Zahlen zur zukünftigen Bevölkerungsentwicklung (13. koordinierte Bevölkerungs-Vorausberechnung) als auch aktuellere Pflegequoten (2013) verwendet haben.“ Außerdem nehme das Bib [&#8230;]]]></description>
		
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