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	<title>Gesundheitsfragen | fairInvest Consulting, Michael Möhler | Honorarberatung, Investment, Versicherungen</title>
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		<title>Die Ursachen einer Berufsunfähigkeit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michael Möhler]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Jan 2017 12:10:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Absicherung gegen Unfall, Krankheit und vor allem gegen Arbeitskraftverlust ist nicht umsonst der wichtigste Baustein in einer Finanzberatung. Der Schutz gegen finanzielle Folgen eines solchen Ereignisses sind zu immens, als das es in einem Konzept nur wenig oder keine Beachtung erhalten darf. Immerhin wird jeder vierte Bundesbürger in Deutschland in seinem Leben berufsunfähig. More&#8230; Berufsunfähigkeitsversicherung zum Schutz finanzieller Folgen Dabei schützt die Berufsunfähigkeitsversicherung nicht nur bei Unfall, was viele glauben, sondern gegen jegliche Ereignisse, die zu einer Berufsunfähigkeit führen können.Vor allem psychische Erkrankungen und Nervenkrankheiten gehören zu den häufigsten Ursachen einer Berufsunfähigkeit. Über 31% lassen sich auf diese beiden Gründe zurückführen. Mit 21% folgen Erkrankungen des Skelett- und Bewegungsapparates.Aktuelle&#160;Untersuchung von April 2014 aus dem Analysehaus Morgen &#38; Morgen lassen 2 Erkenntnisse zu. (Quelle M&#38;M)Zum einen ist die Zunahme von psychischen Beschwerden wie Burnout oder Depressionen auffällig sowie eine generelle Steigerung der Leistungsfälle. Um 25% stieg diese in den letzten Jahren.Folgend gehen wir auf die wichtigsten gesundheitlichen Gründe einer Berufsunfähigkeit ein. Gesundheitliche Ursachen einer Berufsunfähigkeit 31,5% Psyche21,17% Skelett &#38; Bewegung15,11% Sonstige15% Geschwüre (z.B. Krebs)9,41% Unfälle7,76% Herz &#38; Gefäße Psychische Erkrankungen​ Ein erhöhter Auslöser sind die schwerwiegenden psychosomatische und psychische Erkrankungen, die vor allem auf den großen Stress am Arbeitsplatz zurückzuführen [&#8230;]]]></description>
		
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		<title>Pflegebedürftig – und nun?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michael Möhler]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Jul 2016 08:28:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Über 2,7 Millionen Menschen sind derzeit in Deutschland auf eine Pflege angewiesen – Tendenz steigend. Da jeder durch einen Unfall, durch Krankheit oder im Alter pflegebedürftig werden kann, ist es wichtig zu wissen, was zu tun ist, wenn man selbst oder ein Angehöriger davon betroffen ist. 12.7.2016 (verpd) Welche Leistungen stehen einem Pflegebedürftigen oder einem pflegenden Angehörigen aus der gesetzlichen Pflegeversicherung zu und wie beantragt man diese? Was ist im individuellen Fall sinnvoller – ambulante oder stationäre Pflege? Wie findet man einen passenden Pflegedienst? Antworten auf diese und diverse andere Fragen müssen Betroffene und ihre Angehörigen meist in relativ kurzer Zeit finden, wenn eine Pflegebedürftigkeit eingetreten ist. Hilfe dabei bieten diverse offizielle Stellen. Als pflegebedürftig gilt, wer wegen einer körperlichen, geistigen oder seelischen Krankheit oder Behinderung bei den alltäglichen Dingen im Leben in erheblichem oder höherem Maße Hilfe braucht und vieles dauerhaft nicht mehr allein bewerkstelligen kann. Warum die Pflegebedürftigkeit eingetreten ist, ob aus körperlichen, geistigen oder seelischen Gründen, spielt dabei keine Rolle. Ist eine Pflegebedürftigkeit eingetreten, gilt es diverse Herausforderungen zu meistern. Insbesondere die Fragen nach der benötigten und gewünschten Pflege und der personellen und finanziellen Sicherstellung einer ausreichenden Pflege stehen hier im Mittelpunkt. Betroffene sowie deren Angehörige können [&#8230;]]]></description>
		
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		<title>Schutzschirm für Singles</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michael Möhler]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Feb 2016 14:54:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Allein lebende Singles sind in vielen Bereichen auf sich alleine gestellt. Umso wichtiger ist für sie eine bedarfsgerechte Absicherung und ein richtiger Schutzschirm. &#160; 4.2.2016 (verpd) Mehr als jeder dritte Haushalt ist ein sogenannter Einpersonenhaushalt, wie aus den Daten des Statistischen Bundesamtes hervorgeht. Wer auf sich alleine gestellt ist – insbesondere auch finanziell – und zum Beispiel im Falle einer Krankheit oder eines Unfalles den Lebensstandard halten möchte, muss entsprechend vorsorgen. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) waren 2014 von den insgesamt fast 39,7 Millionen Privathaushalten, die ihren Hauptwohnsitz in Deutschland haben, knapp 16,0 Millionen Einpersonenhaushalte. Somit lebte rund jeder fünfte Bürger hierzulande alleine. Davon sind 7,8 Millionen Singles, 0,8 Millionen getrennt lebend, fast 3,0 Millionen geschieden und 4,3 Millionen verwitwet. Mehr als ein Drittel der Alleinlebenden sind 65 Jahre und älter. Die Alleinlebenden im erwerbsfähigen Alter finanzieren sich überwiegend aus der eigenen Erwerbstätigkeit. Das bedeutet, reduziert sich aus irgendeinem Grund wie einem schweren Unfall oder einer langwierigen Krankheit das Einkommen oder fällt es komplett weg, kann es schnell zu finanziellen Schwierigkeiten kommen. Daher sollten Alleinlebende unbedingt an eine umfassende Einkommenssicherung denken. Einkommensausfall durch Krankheit Zwar haben gesetzlich Krankenversicherte im Krankheitsfall einen finanziellen Schutz durch das gesetzliche Krankengeld, allerdings ist [&#8230;]]]></description>
		
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		<title>Vorsorgeuntersuchungen: Eigeninitiative für ein langes Leben</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michael Möhler]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Feb 2016 07:48:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Zahlreiche teils lebensbedrohliche Krankheiten werden häufig erst bemerkt, wenn es zu spät ist. Mit der Wahrnehmung der angebotenen Vorsorgeuntersuchungen, die von den Krankenkassen empfohlen und bezahlt werden, lässt sich dies in vielen Fällen verhindern. 2.2.2016 (verpd) Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Krebs gehören zu den häufigsten Todesursachen. Um diesen und anderen Leiden vorzubeugen, gibt es diverse Vorsorgeprogramme, damit solche lebensgefährlichen Erkrankungen bei jedem Einzelnen frühzeitig erkannt und behandelt werden können, was in vielen Fällen die Heilungschancen deutlich erhöht. Eine gesunde Lebensweise reduziert das Krankheitsrisiko. Dennoch kann nicht ausgeschlossen werden, dass es trotzdem zu einer Erkrankung kommt. Allerdings lassen sich diverse, teils lebensbedrohliche Krankheiten mit einer entsprechenden Vorsorgeuntersuchung schon im Anfangsstadium erkennen. Eine entsprechend frühzeitige Behandlung erhöht in vielen Fällen auch die Heilungschancen. Die Vorsorgeuntersuchungen im Einzelnen Die gesetzlichen Krankenkassen, aber auch die privaten Krankenversicherer übernehmen für ihre Versicherten daher die kompletten Kosten für eine Reihe von Vorsorgeuntersuchungen. Privat Krankenversicherte müssen dafür in der Regel auch keine Selbstbehalte zahlen. Zudem wirkt sich die Teilnahme an Vorsorgeuntersuchungen nicht negativ auf eine mögliche Beitragsrückerstattung aus. Vorsorgeuntersuchungen für Jung und Alt Daten unter anderem vom Bundesministerium für Gesundheit Für Männer und Frauen: ab 18 Jahre – Zahnvorsorge-Untersuchung je Kalenderhalbjahr ab 35 Jahre – alle zwei Jahre Check-up: [&#8230;]]]></description>
		
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		<title>Finanzieller Schutz für Kinder</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michael Möhler]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Jan 2016 10:12:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Jedes Jahr muss rund jedes siebte Kind aufgrund eines Unfalles ärztlich behandelt werden. Wie Eltern zumindest die finanziellen Folgen eines schweren Unfalles absichern können. 18.1.2016 (verpd) Kinder können aufgrund ihres Alters Gefahrensituationen oftmals nicht richtig einschätzen. Daher sind Unfälle von Kindern, für die kein anderer verantwortlich ist, keine Seltenheit. Doch nur in wenigen Fällen sind diverse Folgekosten, die ein solcher Unfall nach sich ziehen kann, durch die gesetzliche Unfallversicherung abgedeckt. Nach einer Studie des Robert-Koch-Instituts verunfallen jährlich rund 15,5 Prozent der Kinder zwischen ein und 17 Jahren so schwer, dass sie ärztlich behandelt werden müssen. Die Mehrzahl der Unfälle ereignet sich in der Freizeit und nur rund 24 Prozent in einer Betreuungs- oder Bildungseinrichtung wie Kindergarten oder Schule. Doch gerade in der Freizeit, also beim Spielen, beim Sport, zu Hause oder im Straßenverkehr auf dem Weg zu Freunden oder zum Einkaufen stehen Kinder nicht unter dem Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung. Wenn kein gesetzlicher Unfallschutz besteht Zwar werden nach einem Unfall, der nicht durch eine andere Person verursacht wurde, zumindest die Behandlungskosten von der Krankenversicherung übernommen. Doch für unfallbedingte Folgekosten, wie die Ausgaben für einen behindertengerechten Umbau der Wohnung, wenn ein Kind unfallbedingt dauerhaft auf einen Rollstuhl angewiesen ist, müssen die [&#8230;]]]></description>
		
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		<title>Die Vorzüge der privaten Krankenversicherung nutzen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michael Möhler]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Jan 2016 08:45:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Arbeitnehmer, die von der gesetzlichen in die private Krankenversicherung wechseln wollen, müssen in diesem Jahr mehr verdienen als noch in 2015. Doch es gibt für gesetzlich Krankenversicherte weitere Wege, um die Vorzüge einer privaten Krankenversicherung nutzen zu können. &#160; 12.1.2016 (verpd) Nur Arbeitnehmer, deren Bruttoeinkommen über der Versicherungspflicht-Grenze liegt, können unter bestimmten Voraussetzungen entscheiden, ob sie weiter freiwillig in der gesetzlichen oder in einer privaten Krankenversicherung versichert sein möchten. Die Höhe der Versicherungspflicht-Grenze wurde zum 1. Januar 2016 angehoben. Es gibt jedoch auch eine Alternative, um von den besseren Leistungen einer privaten Krankenversicherung profitieren zu können. Gemäß der Verordnung über die Sozialversicherungs-Rechengrößen 2016 wurde die Versicherungspflicht-Grenze (Jahresarbeitsentgelt-Grenze) in der Krankenversicherung von bisher 54.900 Euro (2015) auf 56.250 Euro in 2016 angehoben. Um von der gesetzlichen in die private Krankenversicherung wechseln zu können, muss der Bruttoverdienst eines Arbeitnehmers mindestens ein Jahr lang über dieser Versicherungspflicht-Grenze liegen. Wechsel von der gesetzlichen in die private Krankenversicherung Nur ein Arbeitnehmer, der am Ende des Jahres 2015 einen Bruttojahresverdienst von mehr als 56.250 Euro hatte, kann in 2016 von der gesetzlichen in die private Krankenversicherung wechseln. Das Ende der gesetzlichen Versicherungspflicht tritt nämlich erst mit Ablauf des Kalenderjahres ein, in dem die Versicherungspflicht-Grenze überschritten wird. [&#8230;]]]></description>
		
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		<title>Weniger Krankschreibungen, dennoch mehr Fehltage</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Aug 2015 08:51:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wer krankgeschrieben wird, fehlt für eine immer längere Dauer am Arbeitsplatz. Was neben psychischen Problemen die häufigsten Ursachen für die Arbeitsunfähigkeit sind, zeigen zwei aktuelle Studien. 5.8.2015 (verpd) Dem aktuellen Gesundheitsreport einer gesetzlichen Krankenkasse zufolge sind die Berufstätigen hierzulande immer länger krank. Zwar waren 2014 die Häufigkeiten der Krankschreibungen rückläufig, aber die Arbeitnehmer fehlten für einen jeweils längeren Zeitraum. Besonders die Fehltage wegen psychischer Erkrankungen steigen immer mehr an. 2014 ist die Zahl der krankheitsbedingten Fehlzeiten erneut gestiegen. Das zeigt der „Gesundheitsreport 2015“ der Techniker Krankenkasse (TK), einem Träger der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV). Dafür hatte die Kasse die routinemäßig erfassten und anonymisierten Daten der aktuell 4,4 Millionen sozialversicherungs-pflichtig beschäftigten oder arbeitslos gemeldeten Mitglieder untersucht. Das entspricht dem Bericht zufolge 14,1 Prozent der Beschäftigten in Deutschland. Länger als bisher krankgeschrieben Im vergangenen Jahr wurden bei den Mitgliedern der Krankenkasse insgesamt 4,83 Millionen Arbeitsunfähigkeits-Fälle (AU-Fälle) und 66 Millionen Fehltage registriert. Das sind durchschnittlich 14,8 Tage je Erwerbstätigen, 0,15 Tage mehr als im Vorjahr (plus ein Prozent), wie die Kasse schon im Frühjahr diesen Jahres im „Depressionsatlas Deutschland“ berichtete. Nach aktuellen Angaben der TK resultiert die Zunahme der Fehlzeiten aus einem Anstieg an Arbeitsunfähigkeits-Tagen (AU-Tagen). Die Häufigkeiten der Krankschreibungen waren dagegen rückläufig. 2014 [&#8230;]]]></description>
		
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		<title>Damit die Arzneimitteleinnahme nicht zum Risiko wird</title>
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		<pubDate>Fri, 31 Jul 2015 08:13:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das richtige Medikament hilft nichts oder schadet sogar, wenn es falsch eingenommen wird. Worauf man bei der Medikamenteneinnahme achten sollte. &#160; 31.7.2015 (verpd) Wer sich nicht an die Einnahmeanweisungen des Beipackzettels, des Arztes oder des Apothekers hält, muss damit rechnen, dass die Arznei nicht wirkt oder sogar unerwünschte Nebenwirkungen hat. Dies gilt für nahezu alle Arzneimittel, egal ob rezeptfrei oder rezeptpflichtig. Passend dazu ist auch die aktuelle Feststellung des Deutschen Arzneiprüfungsinstituts e.V. (DAPI), dass bei fast einem Drittel aller verschriebenen Medikamente alleine wegen ihrer Darreichungsform ein erhöhter Beratungsbedarf besteht. Eine falsche Dosierung, ein falscher Einnahmezeitpunkt, Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln oder mit Nahrungsmitteln – es gibt diverse Fehler, die einem bei der Einnahme von Medikamenten unterlaufen können. Nach Angaben der Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände (ABDA) sind laut Deutschem Arzneiprüfungsinstitut e.V. (DAPI) 31 Prozent der ärztlich verschriebenen Medikamente unabhängig vom Wirkstoff allein aufgrund der Darreichungsform besonders beratungsbedürftig. Dies wurde aufgrund der 2014 ärztlich verordneten Medikamente für gesetzlich Krankenversicherte (GKV-Versicherte) ermittelt. Konkret gaben rund 20.000 Apotheken hierzulande letztes Jahr 190 Millionen Packungen Medikamente, für die ein erhöhter Beratungsbedarf besteht, an GKV-Versicherte aus. Nicht verschreibungs-pflichtige Arzneimittel oder Medikamente für privat Krankenversicherte, die ebenfalls einen erhöhten Beratungsbedarf haben, sind hierbei noch nicht berücksichtigt. Hoher Erklärungsbedarf bei [&#8230;]]]></description>
		
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		<title>Versicherungsschutz ohne Gesundheitsfragen?</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Feb 2014 17:50:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Versicherungen pr&#252;fen immer st&#228;rker das Risiko, das sie mit Ihnen als Kunde eingehen. Das kann schnell l&#228;stig werden: es werden immer h&#228;ufiger Risikozuschl&#228;ge erhoben, man erh&#228;lt Leistungsausschl&#252;sse wegen zu erwartenden erh&#246;hten Gesundheitskosten oder im schlimmsten Fall gar keinen Versicherungsschutz. Wir erm&#246;glichen Ihnen einen stressfreieren Abschluss Ihrer Versicherung. Wir haben mit Versicherungen Spezialkonzepte f&#252;r Sie ausgehandelt, bei denen Sie keine oder nur stark vereinfachte Gesundheitsfragen angeben m&#252;ssen. Und das zu weiterhin g&#252;nstigen Preisen. Wir erstellen Ihnen gern ein unverbindliches Angebot in folgenden Versicherungssparten: Unfall-Versicherung &#8211; keine Gesundheitsfragen Berufsunf&#228;higkeits-Versicherung &#8211; stark vereinfachte Gesundheitsfragen (Wichtig: nur noch bis zum 31. M&#228;rz 2014) Pflege-Versicherung &#8211; keine Gesundhitsfragen &#160; Ihr fairInvest-Team Michael M&#246;hler]]></description>
		
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