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	<title>Gesundheit | fairInvest Consulting, Michael Möhler | Honorarberatung, Investment, Versicherungen</title>
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		<title>Fachmann für Vorsorgemanagement</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michael Möhler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Apr 2017 10:52:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Über 80 Versicherungsmakler / -innen&#160;letzten 15 Monaten bei diesem intensiven Coaching und Fortbildungsprogramm mitgemacht.Im Fokus stand die professionelle Konzepterstellung um die finanzielle Situation des Kunden besser aufzuarbeiten und zu präsentieren. Nur 48 Teilnehmer haben es durchgehalten und bestanden. More&#8230; Ziel der Vorsorgemanagement-Fortbildung Mit neuen Techniken im Verkauf und mit professionellen Tools soll die Kundensituation noch mehr in den Mittelpunkt gebracht werden und somit eine noch bedarfsgenauere konzeptionelle Beratung stattfinden Folgend nenne ich dir einen kleinen Auszug des Coachings: checkÜbersichtliche Darstellung deines Status Qou: so stehst du im Moment checkDas Leben findet bei uns im Netto statt: Lasse dir deine Nettorente im Alter aufzeigen. checkWie steht es mit deiner Pflege-, Unfall-, Berufsunfähigkeit-, Todesfallabsicherung aus? checkWelche Möglichkeiten sind für deine Altersvorsorge am Besten geeignet? Eine anspruchsvolle Fortbildung Zweifellos ist der Fachmann / Fachfrau für Vorsorgemanagement eines der anspruchsvollsten Bildungsprogramme in unserer Branche. Über 15 Monate dauerte die Weiterbildung.Naben vielen regelmäßigen Webinaren, durften wir Teilnehmer uns auf Präsenzseminaren persönlich mit den Themen auseinandersetzen und Verkaufstechniken üben.Das Ende wurde mit einer Prüfung abgeschlossen in der wir ein Konzept für eine Familie erstellen und noch eine praktische Vorführung vor den Teilnehmern abhalten durften. Mein Zertifikat und Siegel Gratulation an alle 48 bestandenen Teilnehmer Wir gratulieren [&#8230;]]]></description>
		
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		<title>Pflegebedürftig – und nun?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michael Möhler]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Jul 2016 08:28:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Über 2,7 Millionen Menschen sind derzeit in Deutschland auf eine Pflege angewiesen – Tendenz steigend. Da jeder durch einen Unfall, durch Krankheit oder im Alter pflegebedürftig werden kann, ist es wichtig zu wissen, was zu tun ist, wenn man selbst oder ein Angehöriger davon betroffen ist. 12.7.2016 (verpd) Welche Leistungen stehen einem Pflegebedürftigen oder einem pflegenden Angehörigen aus der gesetzlichen Pflegeversicherung zu und wie beantragt man diese? Was ist im individuellen Fall sinnvoller – ambulante oder stationäre Pflege? Wie findet man einen passenden Pflegedienst? Antworten auf diese und diverse andere Fragen müssen Betroffene und ihre Angehörigen meist in relativ kurzer Zeit finden, wenn eine Pflegebedürftigkeit eingetreten ist. Hilfe dabei bieten diverse offizielle Stellen. Als pflegebedürftig gilt, wer wegen einer körperlichen, geistigen oder seelischen Krankheit oder Behinderung bei den alltäglichen Dingen im Leben in erheblichem oder höherem Maße Hilfe braucht und vieles dauerhaft nicht mehr allein bewerkstelligen kann. Warum die Pflegebedürftigkeit eingetreten ist, ob aus körperlichen, geistigen oder seelischen Gründen, spielt dabei keine Rolle. Ist eine Pflegebedürftigkeit eingetreten, gilt es diverse Herausforderungen zu meistern. Insbesondere die Fragen nach der benötigten und gewünschten Pflege und der personellen und finanziellen Sicherstellung einer ausreichenden Pflege stehen hier im Mittelpunkt. Betroffene sowie deren Angehörige können [&#8230;]]]></description>
		
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		<title>Fit bis ins hohe Alter mit Bewegung und ausgewogener Ernährung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michael Möhler]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Feb 2016 15:56:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Statistisch gesehen steigt die Lebenserwartung stetig an. Das bedeutet jedoch nicht automatisch, dass auch jeder bis ins hohe Alter gesund und agil bleibt. Doch der Einzelne kann einiges dafür tun. Mit Bewegung und Sport. 11.2.2016 (verpd) Sport und Bewegung wirken sich positiv auf die körperliche und die psychische Gesundheit aus. Trotzdem bewegen sich die Deutschen in allen Altersgruppen zu wenig. Vor allem Menschen im höheren Alter sind oftmals kaum aktiv, wie Studien zeigen. Unter anderem will die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) mit dem Präventionsprogramm „Älter werden in Balance“, das durch den Verband der Privaten Krankenversicherung e.V. (PKV) gefördert wird, dieser Entwicklung entgegentreten. Angesichts der steigenden Lebenserwartung – schließlich hat sich diese in den letzten 100 Jahren nahezu verdoppelt – bekommt der Appell, sich zu bewegen, noch mehr Gewicht. Dass wir – zumindest statistisch gesehen – alle älter werden, ist offensichtlich. Doch die Statistiken zeigen auch, dass verschiedene Krankheiten wie Herz-Kreislauf-, Stoffwechsel- und Gelenkserkrankungen häufig im Alter auftreten. Mit einer ausreichenden Bewegung, auch im Alter, lässt sich das Risiko minimieren. Dr. Heidrun Thaiss, die Leiterin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), erklärt dazu: „Aktuelle Studien belegen, dass Bewegung auch im fortgeschrittenen Alter einen hohen gesundheitlichen Nutzen hat. So kann etwa [&#8230;]]]></description>
		
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		<title>Schutzschirm für Singles</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michael Möhler]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Feb 2016 14:54:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Allein lebende Singles sind in vielen Bereichen auf sich alleine gestellt. Umso wichtiger ist für sie eine bedarfsgerechte Absicherung und ein richtiger Schutzschirm. &#160; 4.2.2016 (verpd) Mehr als jeder dritte Haushalt ist ein sogenannter Einpersonenhaushalt, wie aus den Daten des Statistischen Bundesamtes hervorgeht. Wer auf sich alleine gestellt ist – insbesondere auch finanziell – und zum Beispiel im Falle einer Krankheit oder eines Unfalles den Lebensstandard halten möchte, muss entsprechend vorsorgen. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) waren 2014 von den insgesamt fast 39,7 Millionen Privathaushalten, die ihren Hauptwohnsitz in Deutschland haben, knapp 16,0 Millionen Einpersonenhaushalte. Somit lebte rund jeder fünfte Bürger hierzulande alleine. Davon sind 7,8 Millionen Singles, 0,8 Millionen getrennt lebend, fast 3,0 Millionen geschieden und 4,3 Millionen verwitwet. Mehr als ein Drittel der Alleinlebenden sind 65 Jahre und älter. Die Alleinlebenden im erwerbsfähigen Alter finanzieren sich überwiegend aus der eigenen Erwerbstätigkeit. Das bedeutet, reduziert sich aus irgendeinem Grund wie einem schweren Unfall oder einer langwierigen Krankheit das Einkommen oder fällt es komplett weg, kann es schnell zu finanziellen Schwierigkeiten kommen. Daher sollten Alleinlebende unbedingt an eine umfassende Einkommenssicherung denken. Einkommensausfall durch Krankheit Zwar haben gesetzlich Krankenversicherte im Krankheitsfall einen finanziellen Schutz durch das gesetzliche Krankengeld, allerdings ist [&#8230;]]]></description>
		
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		<title>Vorsorgeuntersuchungen: Eigeninitiative für ein langes Leben</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michael Möhler]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Feb 2016 07:48:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Zahlreiche teils lebensbedrohliche Krankheiten werden häufig erst bemerkt, wenn es zu spät ist. Mit der Wahrnehmung der angebotenen Vorsorgeuntersuchungen, die von den Krankenkassen empfohlen und bezahlt werden, lässt sich dies in vielen Fällen verhindern. 2.2.2016 (verpd) Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Krebs gehören zu den häufigsten Todesursachen. Um diesen und anderen Leiden vorzubeugen, gibt es diverse Vorsorgeprogramme, damit solche lebensgefährlichen Erkrankungen bei jedem Einzelnen frühzeitig erkannt und behandelt werden können, was in vielen Fällen die Heilungschancen deutlich erhöht. Eine gesunde Lebensweise reduziert das Krankheitsrisiko. Dennoch kann nicht ausgeschlossen werden, dass es trotzdem zu einer Erkrankung kommt. Allerdings lassen sich diverse, teils lebensbedrohliche Krankheiten mit einer entsprechenden Vorsorgeuntersuchung schon im Anfangsstadium erkennen. Eine entsprechend frühzeitige Behandlung erhöht in vielen Fällen auch die Heilungschancen. Die Vorsorgeuntersuchungen im Einzelnen Die gesetzlichen Krankenkassen, aber auch die privaten Krankenversicherer übernehmen für ihre Versicherten daher die kompletten Kosten für eine Reihe von Vorsorgeuntersuchungen. Privat Krankenversicherte müssen dafür in der Regel auch keine Selbstbehalte zahlen. Zudem wirkt sich die Teilnahme an Vorsorgeuntersuchungen nicht negativ auf eine mögliche Beitragsrückerstattung aus. Vorsorgeuntersuchungen für Jung und Alt Daten unter anderem vom Bundesministerium für Gesundheit Für Männer und Frauen: ab 18 Jahre – Zahnvorsorge-Untersuchung je Kalenderhalbjahr ab 35 Jahre – alle zwei Jahre Check-up: [&#8230;]]]></description>
		
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		<title>Schnelle Hilfe bei Problemen und Krisen jeder Art</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michael Möhler]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Jan 2016 09:16:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Es gibt zahlreiche Gründe, warum jemand verzweifelt ist, von Partnerschafts- und Familienproblemen über Sucht und Erkrankung bis hin zu Versagensängsten und Schwierigkeiten in der Schule oder im Beruf. Einige Institutionen bieten Betroffenen, aber auch deren Angehörigen kostenlos ihre Hilfe an. 22.1.2016 (verpd) Probleme und Lebenskrisen können einen in jedem Alter treffen. Nicht immer hat man in seinem nächsten Familien- oder Bekanntenkreis jemanden, dem man sich anvertrauen möchte. Es gibt jedoch hierzulande Beratungsstellen, an die sich verzweifelte Kinder, Jugendliche und Erwachsene kostenlos und anonym wenden können und die einem mit Rat und gegebenenfalls einer passenden Hilfe zur Seite stehen. In Deutschland gibt es Institutionen, die für Verzweifelte und Hilfesuchende rund um die Uhr Ansprechpartner auf verschiedensten Wegen wie zum Beispiel per Telefon, E-Mail oder per Online-Chat zur Verfügung stellen. Mit den Hilfsangeboten, die kostenlos und anonym angenommen werden können, soll sichergestellt werden, dass wirklich jeder, der Hilfe benötigt, diese auch anfordern kann. Speziell für Kinder, Jugendliche, Eltern, Frauen und Schwangere Die Nummer gegen Kummer e.V. (www.nummergegenkummer.de), ein Verein, der aus dem Deutschen Kinderschutzbund hervorgegangen ist, bietet speziell für Kinder, Jugendliche und Eltern eine solche kostenfreie und anonyme Beratung an. Rund 4.000 Ehrenamtliche, die speziell für die Beratung ausgebildet sind, kümmern sich [&#8230;]]]></description>
		
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		<title>Ministeriale Tipps für eine gesunde Lebensweise und Sport</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Jan 2016 10:50:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Besonders am Jahresanfang nehmen sich viele vor, gesünder zu leben und viel Sport zu machen. Zwei Ministerien unterstützen dieses Vorhaben mit Hintergrundwissen und Checklisten. 20.1.2016 (verpd) Das Bundesministerium für Landwirtschaft und Ernährung (BMEL) und das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) stellen in einem Webportal den Bürgern umfangreiche Informationen zum Thema gesunde Ernährung und Bewegung zur Verfügung. Fit und gesund sein möchte eigentlich jeder. Doch ohne eine gesunde Ernährung und regelmäßige Bewegung ist dies auf Dauer nur selten realisierbar. Umfassende Hintergrund-Informationen sowie Checklisten und herunterladbare Ratgeber zum Thema gesunde Ernährung und mehr Bewegung bietet diesbezüglich kostenlos das Webportal www.in-form.de. Das In-Form-Bürgerportal ist ein Teil des nationalen Aktionsplans „In Form – Deutschlands Initiative für gesunde Ernährung und mehr Bewegung“ der Bundesregierung, der das Ziel verfolgt, das Ernährungs- und Bewegungsverhalten in Deutschland bis zum Jahr 2020 nachhaltig zu verbessern. Herausgegeben wird das Webportal vom Bundesministerium für Landwirtschaft und Ernährung (BMEL) unter Mitwirkung des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG). Von Gesundheits- und Sporttipps bis hin zu nützlichen Apps Unter anderem gibt es detaillierte Informationen zu einer bewussten Ernährung für Familien, Kinder und Jugendliche, Berufstätige und Senioren. Zum einen wird hier erklärt, wie man sich je nach Lebensalter gesund ernährt, aber auch worauf der Verbraucher bei bestimmten [&#8230;]]]></description>
		
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		<title>Damit die Arzneimitteleinnahme nicht zum Risiko wird</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michael Möhler]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Jul 2015 08:13:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das richtige Medikament hilft nichts oder schadet sogar, wenn es falsch eingenommen wird. Worauf man bei der Medikamenteneinnahme achten sollte. &#160; 31.7.2015 (verpd) Wer sich nicht an die Einnahmeanweisungen des Beipackzettels, des Arztes oder des Apothekers hält, muss damit rechnen, dass die Arznei nicht wirkt oder sogar unerwünschte Nebenwirkungen hat. Dies gilt für nahezu alle Arzneimittel, egal ob rezeptfrei oder rezeptpflichtig. Passend dazu ist auch die aktuelle Feststellung des Deutschen Arzneiprüfungsinstituts e.V. (DAPI), dass bei fast einem Drittel aller verschriebenen Medikamente alleine wegen ihrer Darreichungsform ein erhöhter Beratungsbedarf besteht. Eine falsche Dosierung, ein falscher Einnahmezeitpunkt, Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln oder mit Nahrungsmitteln – es gibt diverse Fehler, die einem bei der Einnahme von Medikamenten unterlaufen können. Nach Angaben der Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände (ABDA) sind laut Deutschem Arzneiprüfungsinstitut e.V. (DAPI) 31 Prozent der ärztlich verschriebenen Medikamente unabhängig vom Wirkstoff allein aufgrund der Darreichungsform besonders beratungsbedürftig. Dies wurde aufgrund der 2014 ärztlich verordneten Medikamente für gesetzlich Krankenversicherte (GKV-Versicherte) ermittelt. Konkret gaben rund 20.000 Apotheken hierzulande letztes Jahr 190 Millionen Packungen Medikamente, für die ein erhöhter Beratungsbedarf besteht, an GKV-Versicherte aus. Nicht verschreibungs-pflichtige Arzneimittel oder Medikamente für privat Krankenversicherte, die ebenfalls einen erhöhten Beratungsbedarf haben, sind hierbei noch nicht berücksichtigt. Hoher Erklärungsbedarf bei [&#8230;]]]></description>
		
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