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	<title>Elementarversicherung | fairInvest Consulting, Michael Möhler | Honorarberatung, Investment, Versicherungen</title>
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	<description>Versicherungen - Digital - Persönlich</description>
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		<title>Unwetterschäden gehen in die Milliarden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michael Möhler]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Jun 2016 10:09:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Sturmtiefs „Elvira“ und „Friederike“ wüteten Ende Mai und Anfang Juni diesen Jahres durch weite Teile Deutschlands. Nach der jetzt vom Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. zuletzt veröffentlichten Prognose sind die Schäden deutlich höher als zunächst angenommen. 30.6.2016 (verpd) Die Sturmtiefs „Elvira“ und „Friederike“ haben schätzungsweise einen Versicherungsschaden von 1,2 Milliarden Euro verursacht, wie der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV) vor Kurzem bekannt gab. Der tatsächliche Schaden ist jedoch um einiges höher, da insbesondere nur wenige Immobilienbesitzer gegen derartige Schäden versichert waren. Ende Mai und Anfang Juni zogen die Sturmtiefs „Elvira“ und „Friederike“ über Deutschland und richteten in vielen Ortschaften verheerende Beschädigungen an. Fast ein Dutzend Menschen verloren dabei ihr Leben. GDV-Schätzung: Rund 1,2 Milliarden Euro versicherter Schaden Nach Angaben des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV) waren vor allem der Süden und der Westen Deutschlands von sintflutartigem Starkregen betroffen. So haben beispielsweise in Braunsbach in Baden-Württemberg, im bayerischen Simbach am Inn und im rheinland-pfälzischen Altenahr Überschwemmungen nach massiven Regenfällen schwere Schäden angerichtet. Nach der jüngst veröffentlichten Schadenprognose des GDV zahlt die Versicherungswirtschaft für die entsprechenden Schäden von Kunden, die dagegen versichert waren, insgesamt rund 1,2 Milliarden Euro aus. Etwa 200 Millionen Euro davon zahlen die Teilkasko-Versicherer den betroffenen [&#8230;]]]></description>
		
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		<title>Hochwasser kann jeden treffen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michael Möhler]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jun 2016 08:22:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Nicht nur Wohn- und Firmengebäude in der Nähe von Flüssen oder Gewässern, sondern auch weit davon entfernte Immobilien können beispielsweise durch Starkregen von Überschwemmungsschäden betroffen sein. Wie zumindest die finanziellen Folgen eines solchen Schadens kalkulierbar bleiben. 14.6.2016 (verpd) Viele Immobilienbesitzer glauben entweder, dass ihr Gebäude nicht von einer Überschwemmung betroffen werden kann, oder sie sind der Meinung, dass sie sich gegen dieses Risiko nicht versichern können. Nach Angaben des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV) sind beide Annahmen ein Irrtum. Bei einer repräsentativen Umfrage der Forsa Gesellschaft für Sozialforschung und statistische Analysen mbH aus dem Jahre 2014 schätzten rund 90 Prozent der Befragten die Gefahr, dass sie von Hochwasser betroffen sein könnten, als gering ein. Zudem glaubten 72 Prozent, dass man nur etwa die Hälfte der Immobilien in Deutschland gegen das Überschwemmungsrisiko versichern könne. Die Realität sieht nach Angaben des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV) jedoch anders aus. Fast alle Häuser sind gegen Überschwemmung versicherbar So besteht ein Überschwemmungsrisiko nicht nur für Gebäude in Flussnähe. Auch Wetterkapriolen wie Starkregen oder Tornados führen dazu, dass immer wieder Immobilien, die weitab von Gewässern liegen, von Hochwasserschäden betroffen sind. So ist laut GDV starker Regen die Ursache bei rund 50 Prozent aller [&#8230;]]]></description>
		
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		<title>So viele Naturkatastrophen wie noch nie</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michael Möhler]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Apr 2016 10:12:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Laut einer aktuellen Studie steigt weltweit seit rund 35 Jahren die Anzahl der schadensträchtigen Naturkatastrophen kontinuierlich an und erreichte 2015 den bisher höchsten Wert. Doch auch die von Menschenhand verursachten Katastrophen haben im Vergleich zum Vorjahr zugenommen. &#160; 14.4.2016 (verpd) Wie eine Statistik belegt, gab es 2015 über fünf Prozent mehr schadensreiche Katastrophen als im Jahr zuvor. Zudem verursachten die von der Natur sowie von Menschenhand verursachten Ereignisse in 2015 nicht nur hohe finanzielle Schäden, sondern es starben dabei im Vergleich zum Vorjahr mehr als doppelt so viele Menschen. Ein Rückversicherer hat vor Kurzem eine Statistik zu den Schäden, die 2015 durch Katastrophen, welche von der Natur oder von Menschen verursacht wurden, entstanden sind, veröffentlicht. Als Katastrophen werden dabei Ereignisse eingestuft, wenn sie bestimmte Schaden-Schwellenwerte überschreiten. Laut der Studie wurden 2015 insgesamt 353 Katastrophenereignisse registriert, die pro Ereignis unter anderem mehr als 48,8 Millionen US Dollar Schaden verursachten oder mehr als 20 Todesopfer, 50 Verletzte oder 2.000 Obdachlose forderten. Der gesamtwirtschaftliche Schaden betrug im vergangenen Jahr demnach 92 Milliarden US-Dollar (umgerechnet rund 81 Milliarden Euro). 2014 waren es mit 113 Milliarden US-Dollar (100 Millionen Euro) fast 20 Prozent mehr. Als Grund für das niedrigere Schadenniveau in 2015 nannten die Studienautoren [&#8230;]]]></description>
		
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		<title>Blitz- und Überspannungsschäden werden immer teurer</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michael Möhler]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Aug 2015 07:38:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Sowohl die Anzahl an Blitz- und Überspannungsschäden als auch die Schadenhöhe sind nach Angaben des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV) deutlich angestiegen. &#160; 3.8.2015 (verpd) Wie der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV) vor Kurzem mitteilte, gab es nach Angaben der Hausrat- und Wohngebäude-Versicherer 2014 deutlich mehr Blitz- und Überspannungsschäden als noch im Vorjahr. Noch viel höher war jedoch der Anstieg der Versicherungsleistungen, die von den Versicherern an ihre Kunden aufgrund derartiger Schäden ausbezahlt wurden. Die Daten zeigen zudem, dass in Deutschland die Gefahr für Blitz- und Überspannungsschäden regional höchst unterschiedlich ausgeprägt ist. Die deutschen Hausrat- und Wohngebäudeversicherer haben 2014 nach vorläufigen Zahlen des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV) für rund 410.000 Schäden durch Blitzschlag und Überspannung rund 340 Millionen Euro an Versicherungsleistungen an ihre Kunden ausgezahlt. Insgesamt gab es somit 70.000 Schäden mehr, das ist ein Plus von rund einem Fünftel, als im Vorjahr. Dennoch liegt die Schadenzahl in etwa ein Viertel und damit weit unter dem Höchstwert von 550.000 Schäden im Jahr 2006. Die Leistungszahlungen befinden sich hingegen nur knapp unter dem Höchstwert, der im Betrachtungszeitraum ab 2006 im Jahre 2008 bei 350 Millionen Euro lag. Konkret wurden 2014 90 Millionen Euro beziehungsweise gut ein Drittel [&#8230;]]]></description>
		
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		<title>Gut abgesichert beim Grillen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michael Möhler]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jul 2015 08:24:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Grillen ist ein schöner, aber auch ein nicht ganz ungefährlicher Freizeitspaß. Mit der passenden Absicherung lassen sich zumindest die finanziellen Folgen eines möglichen Grillunfalls minimieren. 27.7.2015 (verpd) Auch wer hundertmal unfallfrei gegrillt hat, kann sich nicht sicher sein, dass dies immer der Fall sein wird. Alleine in Deutschland passieren jedes Jahr rund 4.000 Unfälle beim Grillen mit Personen- oder Sachschäden. Bei rund 500 Grillunfällen erleiden Personen sogar schwerste Verbrennungen. Jeder, der grillt, sollte sich daher auch Gedanken darüber machen, inwieweit er gegen die Folgen eines solchen Unfalles abgesichert ist. Nach Angaben des Deutschen Feuerwehrverbands e.V. geht die Mehrheit der Grillunfälle auf Unwissenheit oder Leichtsinn zurück. Eigentlich sollte jeder wissen, dass man beispielsweise flüssigen Brandbeschleuniger wie Spiritus oder Benzin niemals zum Anzünden für den Grill benutzen sollte, da es dabei schnell zu unkontrollierten Stichflammen oder Verpuffungen kommen kann. Doch mehr als die Hälfte aller Unfälle beim Grillen wird durch die Verwendung von flüssigen Brandbeschleunigern verursacht. Aber es gibt auch andere Ursachen für einen Grillunfall – von einem technischen Defekt bis hin zum Windstoß im falschen Moment, der die Grillglut auf einen brennbaren Untergrund befördert. Von Sach- bis Personenschäden Die Folgen eines Grillunfalls können gravierend sein: von Sachschäden, wie einem durch Funkenflug [&#8230;]]]></description>
		
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		<title>So bleibt die eigene Immobilie für Einbrecher uninteressant</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michael Möhler]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Jul 2015 09:33:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[In der Ferienzeit haben Einbrecher oftmals ein leichtes Spiel, in Häuser oder Wohnungen verreister Urlauber unerkannt einzusteigen. Doch häufig sind es die Urlauber selbst, die den Dieben unabsichtlich den Tipp geben, dass ihr Haus für einige Tagen oder Wochen unbewohnt ist. &#160; 23.7.2015 (verpd) Gerade in der Ferienzeit sind viele Häuser und Wohnungen unbewohnt und dadurch für Diebe gesuchte Objekte, um unbemerkt einzusteigen. Viele Diebe suchen daher gezielt nach derartigen Immobilien. Dabei sind es oftmals die Urlauber selbst, die per Facebook, Twitter und andere soziale Netzwerke, aber auch durch weitere Hinweise den Einbrecher auf ihre Wohnung oder ihr Haus aufmerksam machen. Ein überquellender Postkasten, tagelang unbeleuchtete Zimmer, ständig geschlossene Rollläden und/oder die freudige Reiseankündigung per Facebook und Co. – es gibt viele Merkmale, an denen ein Dieb erkennen kann, dass ein Haus oder eine Wohnung vorübergehend nicht bewohnt ist. Das bedeutet für ihn, dass er mehr Zeit hat, unbemerkt einzubrechen. Tippgeber Facebook und Co. Daher sollten nach Angaben der VdS Schadenverhütung GmbH (VdS), einem Tochterunternehmen des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV), Urlauber die typischen Erkennungszeichen, dass man auf Reisen ist, vermeiden. Beispielsweise könnten daheim gebliebene Freunde und Nachbarn regelmäßig den Postkasten des Urlaubers leeren, seine Mülltonne mitbenutzen und zur [&#8230;]]]></description>
		
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